Mittendrin, während die Arbeit passiert.
Für Prozesse, in denen das Ziel erst unterwegs scharf wird — und in denen eine externe Begleitung mehr bringt als ein externer Plan.
Manchmal weiss eine Organisation, was sie will — aber nicht, wie sie dahin kommt. Manchmal weiss sie nicht einmal das. Beides ist in Ordnung. Was nicht funktioniert, ist ein Berater, der nach zwei Interviews einen Bericht abliefert und dann verschwindet. Der Bericht landet im Schrank. Der Prozess bleibt stehen.
Ich bleibe im Prozess. Das heisst: regelmässige Gespräche, nicht als Statusmeeting, sondern als Arbeit. Es heisst, dabei zu sein, wenn Entscheide fallen — nicht um sie zu treffen, sondern um zu sehen, wie sie fallen und was danach fehlt. Es heisst, unbequeme Beobachtungen auszusprechen, bevor sie sich in Konflikte verwandeln.
Das setzt Vertrauen voraus, das sich nicht kaufen lässt — es muss entstehen. Deshalb fange ich mit einem Erstgespräch an, kein Pitch, kein Angebot auf Papier. Wir reden. Wenn es passt, reden wir weiter.
„Was dabei entsteht, gehört mir nicht; es gehört der Stelle, die weitermachen kann, ohne mich.”